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Der Ortsteil Waldberg

 

 

 

Einwohner: 540

 

Ortsbeauftragter: Roland Bühner, Dr.-Bühner-Str. 45 a, 97657 Sandberg GT Waldberg

 

 

Die Geschichte des Ortsteil Waldberg

 

Der 6. September 1683 ist der Geburtstag Waldbergs, seiner Dorfsiedlung und Feldmark. Der Ort hat wie das Kloster Kreuzberg (1681) und die anderen Walddörfer Langenleiten (1694) und Sandberg (1691) ein ziemlich gleiches Alter.

Die Uransiedler waren Bauern aus Premich.. Zehn Siedler, deren Namen urkundlich belegt sind, zogen auf den "Waltberg" und begannen mit dem Roden. Es waren dies: Michael Bühner, Valentin Kehsler, Mathes u. Valtin Bühner, Adam Leimbach, Hanns Schmitt, Hanns Leimbacher und Hanns Voll.

531 Morgen Land wurden zur Rodung ausgegeben, davon ein Morgen "zur Kirche und Leichhoff", 30 Morgen zu den "Hofraiten", also für jede Hofrait drei Morgen. Die übrigen 500 Morgen mussten zu "Ackerfeld, Hutweid u. Wiesen" verwendet und "sobald als möglich in ordentlichen Bau gebracht" werden.

Das Bauholz in Aspen und Eichen durfte dem "als ein Erb und Zinslehen" übereigneten Waldstück von 531 Morgen entnommen und das Fehlende, Stöcke und Schwellen aus dem übrigen Salzforst von den Forstleuten "ohne Entgelt" angewiesen werden.

Mit ihren 50 Morgen Land waren die Urväter von Waldberg besser gestellt als später die Neusiedler von Langenleiten (29,1) und Sandberg (14,1). Auch hatten die Waldberger "Hut und Trieb" sowohl mit gehörntem als auch anderem Vieh und die "Mastung" (Schweinemast).

Ferner sollte ihr Gebiet von "allem Beytrieb u. Kuppelhuth befreyet" sein. Sie durften den "Hoffhansenbrunen" und andere benachbarte Brunnen zur Wässerung gebrauchen. Die Ansiedler erhielten zudem auf Bitten hin sechs Freijahre bis 1690.

So waren die Uransiedler Waldbergs, angesichts der bedrückenden Verhältnisse nach dem 30jährigen Krieg in einer erfreulichen Lage: keine Leibeigenschaft, gutes Besitzrecht, mäßige, nicht erhöhbare Grundzinsen, wenig Frohnden.

Dies verdankten sie der landesväterlichen Huld und staatsmännischen Weitsicht der Bischöfe Philipp von Dernbach (1675 1683) und Konrad Wilhelm von Wernau (1683 1684).

So kamen auf der Suche nach Neuland und der geringen Abgaben wegen in der Folgezeit weitere Siedler aus der näheren Umgebung auf den "Waltberg".

Die Jahreszahlen an den Torstürzen, der durchwegs von außen zugängigen Keller, gaben Auskunft über die ursprüngliche Anlage, Ausdehnung und das allmähliche Wachsen des Dorfes.

Die Häuser, Stallungen u. Scheunen wurden in langer Flucht zu beiden Seiten der einzigen Dorfstraße, mit den Firsten rechtwinkelig zu dieser stehend, errichtet. Hinter der Scheune wurden Gemüse und Grasgärten angelegt. So entwickelte sich das Reihendorf und seine Gemarkung aus dem wilden Waldboden.

Erst im Jahre 1768 wurde die Kirche gebaut. 1779 konnte auf der doppelstöckigen Empore die Orgel aufgestellt werden. Die ersten Glocken in einem Dachreiterchen, das 1860 bereits erneuert werden musste und 1928 einem aus Sandstein erbauten Turm gewichen ist, waren von bescheidenen Ausmaßen. Das Friedhofskreuz trägt die Zahl 1786. Die Schule wurde 1798 und das neue Pfarrhaus 1935 erbaut.

Waldberg wurde bis 1864 von Patres des Kloster Kreuzberg und seit dieser Zeit von 29 Lokalkaplänen seelsorgerisch betreut. Bei dem herrschenden Erziehungs und Vererbungssystem und der Treue gegenüber Gott und der Kirche vermehrte sich die Bevölkerung in den Neusiedlungen rasch. Es gab viele Familien mit über zehn lebenden Kindern. Viele Kinder starben an Infektionskrankheiten.

Die Felder und Viehweiden mit den leichten, nährstoffarmen Sandböden konnten schon bald nicht mehr alle ernähren. Die Menschen führten, wie in den meisten Dörfern der Rhön, jahrzehntelang bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts ein Leben in bitterer Armut. Als Folge dieser Entwicklung wanderten etwa ab 1830 bis nach dem 2. Weltkrieg Hunderte von jungen, tüchtigen Waldbergern nach Amerika aus.

Das Familienbuch der Lokalkaplanei weist deshalb seit 1800 keine Bevölkerungszunahme mehr aus. (im Jahre 1800: 455 und 1930: 4741Einwohner).

Die Bevölkerungszunahme ist seit mehr als einem halben Jahrhundert der Stadt Cleveland in den USA zugute gekommen, wo im Stadtteil 0st eine nach Hunderten zählende, starke Kolonie Waldherger, meist als Fabrikarbeiter und Dienstmädchen, arbeitete. Dort wurde die deutschsprachige Pfarrei St. Peter gegründet. Nur wenige der Ausgewanderten kehrten mit einem für Ackerkauf und Hausbau reichendem Vermögen wieder zurück.

Viele der Daheimgebliebenen konnten sich nur mit finanzieller Hilfe aus der Neuen Welt oder durch Saisonarbeit (Dienstboten auf Gutshöfen, Schnitter, Drescher, Köhler, Hausierhandel, Heimarbeit, Obstkelterei, Gänsezucht, Anfertigen von Gebrauchsgegenständen u. Schnitzwaren, Arbeiten im Staatswald, Heidelbeerpflücken, Sammelnvon Bucheckern usw.) auf ihren Anwesen halten.

Der harte Existenzkampf, der den Gemeinden des Saaletales erspart blieb, prägte die Lebensweise, den Charakter, die Mentalität u. das Leben der Rhöner vom alten Schlag. Heimatund naturverbunden, genügsam und lebensf roh meisterten sie in gläubigem Gottvertrauen ihr Schicksal.

Das Waldberger Orts Policey ProtocollBuch

Für Zucht musste schon gesorgt werden in diesen entlegenen Dörfern. So gab es ein Orts Policey ProtocollBuch.

Am 29. 6. 1822 werden einige gegen die Sittlichkeit handelnden Personen >hervorgerufen<, wie es in einem vom königlichen Landgericht an den Gemeinderat weitergegebenem Auftrag heißt.

Es wird ein Mann aufgerufen, >wegen seiner freiwilligen Trennung von seinem Eheweibe<. Er erklärt, >sich lieber das Leben zu nehmen, als wieder seine Frau anzunehmen!< Er will der Auflage nachkommen, sein jetziges Quartier binnen 14 Tagen zu verlassen.

Als nächster kommt ein lediger Johann ... an die Reihe. Ihm wird ernstlich aufgetragen, >sich von Eva ... zu enthalten. Die Eva darf in seinem Elternhaus wohnen bleiben, er müsse jedoch schleunigst ausziehen!<

Einer Frau wird angedroht, in keinem Fall den Kaspar ..., der schon sechs Jahre Witwer war, >Ein und Ausgang in ihrer Wohnung zu gestatten und bei erstem Übertretungsfall sogleich die Anzeige beim königlichen Landgericht zu machen<. Drei Jahre später wurden die zwei doch ein Paar. Sie hatten schon zwei Kinder mit 13 und 14 Jahren, beim letzten erkannte er sogar die Vaterschaft an. Der hohe Rat bewilligte die Ehe und zog dabei in Erwägung, daß wohl nicht verhütet werden könne, daß die beiden noch ferner zum ;4rgernis der Gemeinde Kinder miteinander zeugen, auch daß sie schon fünf Jahre miteinander gelebt und ohne Beschwerde der Gemeinde sich ernährt haben, endlich, daß der Mann auch unverheiratet der Gemeinde doch zur Last fallen werde. Er war 66 Jahre alt, seine Frau 33!

Am 2. Mai 1829 wird ein Paar zur >Armensitzung< geladen. Er, ein Witwer und sie, eine Ledige, werden wegen ihres ärgerlichen Umganges ernstlich ermahnt, weil sie schon zum drittenmal schwanger sei, weiteren Umgang zu meiden. Als sie angeben soll, wer der Vater ihrer Kinder sei, sagt sie, sie sei >nicht schuldig den Vater ihrer Kinder anzugeben und er erwidert, er habe der Person schon mehrmals sein Haus verboten, er wäre der Vater der Kinder nicht<.

Man brauchte zu dieser Zeit für die Heirat ein Leumunds und Vermögenszeugnis, so daß es für die armen Rhöner nicht leicht war eine Ehe einzugehen. Viele lebten in wilder Gemeinschaft zusammen, wenn dies amtlich bekannt wurde, erhielten sie 25 Stockschläge, hatte das Verhältnis Folgen, die doppelte Anzahl!

Es wurden sogar in den Häusern nächtliche Kontrollen abgehalten!

Die armen Liebesleute wußten sich aber zu helfen. Sie kauften sich ein unbewohntes, baufälliges Hinterhaus und bekamen so ihr >Vermögenszeugnis< und die amtliche Heiratsbewilligung. Hatten sie sich einige Gulden erspart, zogen sie in ein besseres Haus und gaben ihr altes an eben so arme Brautleute weiter.

Ab 1935 besserte sich die wirtschaftliche Situation der Waldberger. Durch den Bau des Truppenübungsplatzes Wildflecken und der Fernwasserleitung "Rhön Maintal" fanden viele Arbeitslose eine Beschäftigung. Außerdem siedelten sich in Bad Neustadt größere Betriebe, wie die Firmen Siemens und Preh an. Erstmals bot sich die Gelegenheit, auch in der näheren Umgebung gutes Geld zu verdienen.

Doch diese Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs währte nur kurz, da die damaligen Machthaber schon zielstrebig auf den 2. Weltkrieg zusteuerten. Dieser bisher schrecklichste aller Kriege kostete unser Dorf 41 Gefallene und 8 Vermißte. Er brachte großes Leid über viele Familien.

Nach 1945 leistete Waldberg seinen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Zählte man 1945 noch 438 Einwohner, so waren es 5 Jahre später immerhin 630. Neben den Heimatvertriebenen nahmen die hilfsbereiten Waldberger auch Evakuierte aus zerbombten deutschen Städten auf. In diesen schwierigen Jahren hat es den nach Waldberg verschlagenen Menschen hier wohl recht gut gefallen. Einer von ihnen, Hermann Hansen, verfaßte ein Loblied über die Rhön. Heute gilt es als besonderes Heimatlied der Waldberger.

Die schöne Landschaft alleine ernährte die Menschen allerdings nicht. Bald wanderten die meisten Heimatvertriebenen in strukturstärkere Gebiete ab. Im Jahre 1960 zählte Waldberg nur noch 550 Seelen. In der Folgezeit nahm die Bevölkerungszahl stetig ab und pendelte sich auf etwa 500 ein. Heute (1996) hat Waldberg 658 Einwohner, einige (27) haben Waldberg zusätzlich als Nebenwohnsitz gewählt.

Der technische und wirtschaftliche Fortschritt machte sich nach dem Kriege auch in Waldberg allmählich bemerkbar. Die Zahl der ausgegebenen Steuerkarten der Gemeinde Waldberg beweist, wie sich die Beschäftigungslage besserte. 1948 wurden 23 Steuerkarten ausgestellt. Im Jahre 1960 teilte der Gemeindeschreiber bereits 143 Lohnsteuerkarten aus. Für 1983 wurden von der Einheitsgemeinde Sandberg an 280 Waldberger Bürger Lohnsteuerkarten verteilt.

In Waldberg selbst haben sich in den letzten Jahrzehnten angesehene Handwerksbetriebe entwickelt: Eine Schreinerei, eine Bäckerei, ein Kachelofenstudio, sowie eine Autolackiererei. Ferner finden wir 1 Campingplatz, 1 Gastwirtschaft, 2 Lebensmittelgeschäfte, Friseur und Raumausstatter vor. Auch eine Arztpraxis befindet sich im Ort. Ihre ursprüngliche Existenzgrundlage, die Landwirtschaft, betreiben die Waldberger heute ausschließlich im Nebenerwerb. Sie bestellen u. pflegen die ererbte Flur, auch wenn sie keine großen Gewinne erwirtschaften. So leisten sie einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Erhaltung der Rhön als Fremdenverkehrsgebiet.

In der Gemeinde Sandberg finden nur wenige Personen einen Arbeitsplatz. Der größte Teil nimmt täglich weite Fahrten zur Arbeit in Kauf.

Waren es in früheren Jahren ungelernte Maurergehilfen, Dienstboten oder Erntehelfer, die nur für eine Saison in der Fremde Arbeit fanden. so nahm in den Nachkriegsjahren die Zahl der qualifizierten Facharbeiter zu. Der allgemeine Aufschwung, die Steigerung der Einkommen, eine Verbesserung der Verkehrsbedingungen u. die staatlichen Förderungsmaßnahmen haben dazu geführt, dass jeder Jugendliche einen Beruf nach seiner Begabung erlernen kann.

Die Teilhabe Waldbergs am wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegsjahre zeigt sich augenfällig an der Veränderung des Ortsbildes. Wer nach dreißigjähriger Abwesenheit heute nach Waldberg zurückkommt, erkennt das Dorf kaum wieder. Die breite Dorfstraße ist geteert. Zum Gehsteig hin begleitet sie ein Saum von Rotdornbäumen und Sträuchern. Der Löschweiher ist einer unterirdischen Zisterne gewichen.

An seiner Stelle lädt ein Dorfplatz mit Brunnen, Ziersträuchern. Zunftbaum und Sitzgruppen zum Verweilen ein. Dem Friedhof wurde ein Leichenhaus angegliedert. Die ehemals charakteristischen Schindelhäuser mit ihren schuppigen Fassaden sind im Laufe der Jahre fast ganz verschwunden. An ihre Stelle traten großzügig erweiterte Wohnhäuser und Höfe, die zwar nicht landschaftstypisch sind, aber den Ansprüchen der modernen Zeit genügen. Den nachdenklichen Beschauer stimmt es traurig, dass das typische Dorfbild weitgehend verloren ist. Die Neubausiedlung verlässt das Prinzip des Straßendorfes. Sie ist weiträumig angelegt und könnte mit ihren gepflegten Vorgärten auch in einer Vorstadt liegen.

Im Premicher Grund fallen die vier Becken der biologischen Kläranlage ins Auge. Hier werden die Abwässer aus Langenleiten, Waldberg und Sandberg gereinigt, bevor sie in den Kellersbach fließen. Bachaufwärts findet der Besucher den neu gestalteten Campingplatz. Oberhalb davon liegt die Waldsportanlage der DJK Waldberg mit dem renovierten Sportheim.

Einige dieser Baumaßnahmen wurden erst nach der Eingemeindung 1972 in die Einheitsgemeinde Sandberg durchgeführt. Nachdem man zunächst die Volksschule Waldberg der heutigen Volksschule Sandberg (Grund und Hauptschule) angegliedert hatte, wurden auch noch die Forst u. Postdienststelle aufgelöst. Infolge des Priestermangels verlor die Kuratie Waldberg im März 1980 ihren Kuratus, Herrn Günther Beßler. Der Pfarrer von Langenleiten, Herr Schlör, wurde zum Kuratieverweser ernannt. Diese in verschiedenen Bereichen durchgeführte Zentralisierung birgt die Gefahr in sich, dass das Zugehörigkeitsgefühl zur einst selbstständigen Heimatgemeinde schwindet. Was in 3 Jahrhunderten gewachsen ist, kann die neu gebildete Einheit nicht ersetzen. Es gelingt wohl den wenigsten Waldbergern, sich mit der Großgemeinde Sandberg in gleicher Weise zu identifizieren, wie mit dem eigenen überschaubaren Gemeinwesen vor 1972.

Früher haben die Bürger viele Arbeiten in ihrem Dorf unentgeltlich durchgeführt. Heute verweist man gerne auf die Zuständigkeit der Einheitsgemeinde. Trotzdem zeugen einige Projekte, wie z.B. die Erweiterung der Sportanlage, die Neufassung der Dorfbrunnen sowie die Anlage eines Spiel und Dorfplatzes von Eigeninitiative und Gemeinschaftssinn Waldberger Bürger. Nach dem weitgehenden Verlust gemeindlicher Institutionen fällt den örtlichen Vereinen noch mehr Verantwortung zu, die dörfliche Eigenständigkeit und das kulturelle Leben mitzutragen. Der Sportverein, die Rhönmusikanten, die Bergwachtbereitschaft, die Freiwillige Feuerwehr, Kriegerverein und der Pfarrgemeinderat werden dieser Aufgabe in erfreulicher Weise gerecht. Diese Vereine sind über die Ortsgrenzen hinaus bekannt und repräsentieren auch nach außen das Dorf WALDBERG.

Statistisches - OT Waldberg

1857 Schulhausneubau
1933 Bau der Wasserversorgung
1967/70 Ausbau der Ortsstraßen
1978/82 Erschließung des Baugebiets „Am Stiergraben/Schäferweg“
1980 Verfüllung des Dorfteichs und Bau einer Löschwasserzisterne am Dorfplatz
1989 Bau eines Spielplatzes
1978 Ergänzung der Ortskanalisation
1997/1988 Generalsanierung des Gemeindehauses mit 2-gruppigem Kindergarten
1993/96 Erschließung des Baugebiets „In der Frohmass“
1994 Bau eines Regenüberlaufbeckens
1995 Bau einer Löschwasserzisterne beim Baugebiet „In der Frohmass“
1995 Sanierung des Friedhofs

1995 Erweiterung der Leichenhalle mit Anbau von Toiletten
1998/99 Ableitung des Dorfbrunnens aus der Kanalisation

1999 Anschluß der Altmühle an die Kanalisation

2011 Bau eines Geh- und Radweges zum Campingplatz




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Fax 09701/9100-28


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