Direkt-Link zum Seiteninhalt Sehhilfe wieder ausschalten
 

Presseberichte der Gemeinde Sandberg

 

 

 

Spielplätze Walddörfer

 

Die Drittklässler der Grundschule Sandberg präsentierten gemeinsam mit Schulleiterin Bettina Schindler (rechts), dem stellvertretenden Bürgermeister Roland Bühner (links) und der Koordinatorin des überörtlichen Arbeitskreis Gemeinderätin
Sonja Reubelt ihre Vorstellungen von ihrem Traumspielplatz. Foto: Eckert

 

Sandberg (me). Wie wünschen sich die Kinder der Gemeinde die Spielplätze? Dieser Frage ging die dritte Klasse der Grundschule Sandberg gemeinsam mit Schulleiterin Bettina Schindler nach. Die     Ergebnisse präsentierten sie dem überörtlichen Arbeitskreis in einer seiner Sitzungen im Rathaus Sandberg  „Wir sind mitten in der Planung, ihr kommt genau richtig“, freute sich die Sprecherin des überörtlichen Arbeitskreis „Spielplatzsanierung“ über das Engagement der Schüler.

Die Schüler der 3. Klasse haben gleich am zweiten Tag nach den Sommerferien mit dem Projekt begonnen. Zunächst haben sie die Standorte der Spielplätze angeschaut und ihren Traumspielplatz kreiert. Auf großen Blättern haben sie gemalt und geklebt, was alles so auf den Spielplätzen vorhanden sein sollte. „Dabei haben wir darauf geachtet, dass Sachen für jedes Alter dabei sind“, erklärten die Kinder.

Um zu erfahren, was sich die anderen Kinder in den Walddörfern wünschen, haben sie einen Fragenbogen entwickelt, Umfragen durchgeführt und eine Auswertung vorgenommen. „Wir haben auch überlegt, was uns an den alten Spielplätzen ärgert und was wir uns für die neuen wünschen.“ Befragt wurden alle Schüler der Grundschule, die Vorschulkinder in den Kindergärten und einige haben auch ihre Freunde befragt, die in andere Schulen gehen. Die Alterspanne der befragten Kinder reichte von vier Jahren bis 13 Jahre.

Von den Kindergartenkinder bis zu den Ältesten standen Seilbahn, Bodentrampolin, Nestschaukel, Kletterturm und „etwas zum balancieren“ und ein Spielhaus ganz oben auf der Liste.  Darüber hinaus ist den Kinder wichtig, dass „Abfalleimer da sind und kein Müll soll rum liegen“. Die Wiese soll regelmäßig gemäht werden, Jugendliche sollen die Spielgeräte nicht beschädigen und es soll kein Hundekot auf dem Spielplatz sein. „Die Geräte sollen sicher sein, man darf sich nicht leicht wehtun“, sagten die Kinder. Un sie wünsche sich, dass Jugendliche einen eigenen Platz bekommen, so sie „abhängen“ können. „Wir brauchen Schattenplätze und Sonnenschutz in der Nähe soll eine offene Toilette sein.“

Die Kinder bedankten sich, dass die Verantwortlichen im Arbeitskreis ihnen zugehört haben. „Wir würden uns freuen, wenn unsere Wünsche Wirklichkeit werden“,

Dass die Spielplätze in allen Ortsteilen sanierungsbedürftig sind, ist seit langem bekannt und wurde auch regelmäßig in Bürgerversammlungen und im Rahmen der Dorferneuerung thematisiert. Sowohl Bürgermeister Joachim Bühner wie auch Roland Bühner hatten das Thema in ihren Wahlprogrammen zur Bürgermeisterwahl ganz oben stehen. Erklärtes Ziel beider: die Spielplätze in allen fünf Ortsteilen wieder in einen  attraktiven und guten Zustand zu bringen. Einen weiteren Anstoß gab ein offizieller Prüfbericht, der allen Spielplätzen in den fünf Ortsteilen einen schlechten Zustand attestierte.  Bürgermeister Joachim Bühner und sein Stellvertreter Roland Bühner packten das Thema gemeinsam mit dem Gemeinderat und vor allem mit Gemeinderätin Sonja Reubelt  (Schmalwasser) an. In jedem Ortsteil wurde ein Arbeitskreis „Spielplatzsanierung“ ins Leben gerufen, Bürger konnten über direkte Ansprache, Plakatwerbung und Flyer für die Mitarbeiter gewonnen werden. Im Schnitt sind nun in jedem Ortsteile zehn bis fünfzehn Personen engagiert, sie sich der Aufgabe annehmen.

Darüber hinaus wurde ein überörtlicher Arbeitskreis „Spielplatzsanierung“ ins Leben gerufen, hier fungiert Gemeinderätin Sonja Reubelt als Sprecherin und Koordinatorin. Aus jedem der fünf örtlichen Arbeitskreise sind zwei Delegierte in den überörtlichen Arbeitskreis entsandt. Die in den örtlichen Arbeitskreisen entwickelten Ideen, Konzepte und Visionen sowie Finanzierungsmöglichkeiten wurden in den überörtlichen Arbeitskreis eingebracht, Ideen und Konzepte wurden gegeneinander ausgetauscht und mit der Firma KOMPAN eine Fachfirma hinzugezogen, die Planungsentwürfe erstellte.

Parallel dazu lief das Schulprojekt der dritten Klasse, diese Ideen und Anregungen werden ebenfalls in die Planungen einfließen, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Roland Bühner. Die nächsten Monate sollen zur Konkretisierung der Planung und Erarbeitung von Finanzierungskonzepten genutzt werden.  Neben einem gemeindlichen Anteil gebe es schon jetzt viele gute Ideen und Ansätze aus der Bürgerschaft, meinte Roland Bühner. So könne viel Arbeit in Eigenleistung abgedeckt werden. „Wir möchte nur Geräte kaufen beziehungsweise sogar selber herstellen, die wir in Eigenregie aufbauen können.“  In den Orten werde eifrig geplant beispielsweise um  Spielplatzförderfeste und weitere Spendenaktionen auf die Beine zu stellen.

„Ziel war und ist es, die maroden Spielplätze in allen fünf Ortsteile möglichst zeitgleich zu sanieren und in einen für Kinder und Jugendlichen ordentlichen Zustand zu bringen“, erklärte Roland Bühner.  „Es sollten nach Möglichkeit auch fünf unterschiedliche und auf die Bedürfnisse der   Kinder der jeweiligen Ortsteile abgestimmte Spielplätze entstehen.“

Der Zeitplan sieht folgendes vor:  Herbst und Winter 2014/2015 Planung und Konzeptionszeitraum, im Frühjahr 2015 sollten dann Geräte bestellt und angeschafft werden, der Bau der Spielplätze soll im Sommer 2015 umgesetzt werden.

 


 

 

Feuerwehr Sandberg

 

Die Wehren aus Sandberg, Langenleiten, Waldberg und Schmalwasser haben gemeinsam das Leistungsabzeichen
zur Technischen Hilfeleistung abgelegt. Foto: Eckert

 

 

Sandberg (me).  Gemeinsam zu Einsätze und gemeinsam bei Übungen - Die Feuerwehren der Gemeinde Sandberg haben sich auch in diesem Jahr wieder zusammen geschlossen und die Leistungsprüfung zur Technischen Hilfeleistung Ortsteil übergreifend abgelegt. Vier Gruppen haben sich aus den Wehren aus Sandberg, Langenleiten, Waldberg und Schmalwasser zusammen gefunden

Kreisbrandmeister Josef Freund dankte allen die sich einbrachten, übten und die Prüfung schließlich ablegten. Viel Fachwissen sei in der Technischen Hilfeleistung notwendig, um so schöner sei es, dass so viele junge Feuerwehrdienstleistende in den Walddörfern sich zu diesem Dienst bereit erklären. In den Walddörfern sei es mittlerweile üblich, dass in einem Jahr das Leistungsabzeichen der Technischen Hilfeleistung und im anderen Jahr im Löscheinsatz abgelegt werde. „Ihr habt das gut organisiert in den Walddörfern“, zollte er seinen Respekt.

Im Namen der Gemeinde Sandberg sprach der stellvertretende Bürgermeister Roland Bühner Dank und Anerkennung aus. Es sei wichtig für die Sicherheit der Bürger, dass die Feuerwehren gut zusammen kooperieren und sich gegenseitig unterstützen, ob bei Einsätzen, Übungen oder Prüfungen.

„Ich bin stolz auf euch. Ihr seit eine starke Truppe“, sagte Sandbergs Kommandant Ralf Kirchner und überbrachte seine Glückwünsche und den Dank an seinen Stellvertreter, der diesmal die Ausbildung übernommen hatte.

Nachfolgend die Teilnehmer des Leistungsabzeichens. Bronze: Peter Straub, Johannes Wetteskind, Pascal Walter, Kristin Schindelmann, Manuel Reitz, Rico KLeinhenz (alle Sandberg). Peter Hoffmann, Philipp Scheuplein, Simon Suckfüll, Benjamin Endres, Johannes Mock, Julius Zehe (alle Schmalwasser). Stefan Rüttiger, Frank Söder, Birgit Müller, Christian Hauck (alle Langenleiten)

Silber: Michael Hartan, Sven Pfeuffer, Florian Schmidt, Dominik Gebauer (alle Sandberg)

Gold: Fabian Friedel (Sandberg), Daniel Schmitt (Langenleiten)

Gold Blau: Michael Wetteskind (Sandberg), Heinrich Hillenbrand (Waldberg)

Gold Grün: Sebastian Friedel, Christian Wetteskind (Sandberg). Christian Holzheimer, Tobias Krenzer, Ruben Krenzer (Schmalwasser), Daniel Söder (Waldberg).

Gold Rot: Thomas Walter (Sandberg)



Barrierefreiheit

Aktuelle Ergebnisse der Trinkwasseruntersuchungen

mehr ...


Anschrift
Gemeinde Sandberg
Schulstraße 6
97657 Sandberg

Tel 09701/9100-0
Fax 09701/9100-28


Gemeinde Sandberg

Schulstraße 6
97657 Sandberg

 

Tel 09701 / 9100-0
Fax 09701 / 9100-28

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
  8.00 - 12.00 Uhr

 

Nachmittags:

 

Montag

Donnerstag

13.00 - 16.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr

 

Weitere Links

Drucken

Sitemap

Impressum