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Aktuelles

 


Öffnungszeiten Rathaus
 

Am Donnerstag, den 20.12.2018 bleibt die Gemeindeverwaltung zwischen 14:00 Uhr und 16:30 Uhr aus betrieblichen Gründen geschlossen.

 

Es wird um Beachtung gebeten.

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, 14.12.2018

 

Reubelt

1. Bürgermeisterin

 


 

 

Pressemitteilung

des Landkreises Rhön-Grabfeld zum Bau und Erwerb von Wohneigentum

 

Gemeinde Sandberg
Sandberg, den 20.07.2018

 


 

 

 

Aktuelles aus dem Gemeinderat

 

Auszug aus dem Protokoll der öffentlichen Gemeinderatsitzung vom 27.09.2018

 

Vorsitzende:

Reubelt Sonja, 1. Bürgermeisterin

Gemeinderatsmitglieder:

Albert Lara, Katzenberger Michael, Kleinhenz Claus, Markert Johannes, Rahm René, Söder Siegfried, Voll Erwin, Zehe Dirk, Zehe Stefan

Schriftführer:

Frommen Thorsten

 

Vorstellung Öko-Modellregion Rhön-Grabfeld durch Frau Corinna Ullrich

Erste Bürgermeisterin Sonja Reubelt begrüßt Frau Corinna Ullrich, die sie eingeladen habe, um Ziele und Projekte der noch weit unbekannten Öko-Modell-Region Rhön-Grabfeld vorzustellen.

 

Frau Corinna Ullrich ist seit 01.04.2018 für die „Öko-Modellregion-Rhön Grabfeld“ zuständig und stellt diese mitsamt ihren Aktivitäten und Angeboten vor. Die Modellregion existiert seit 01.01.2016 und umfasst alle 37 Gemeinden (davon 6 Städte) im Landkreis Rhön-Grabfeld. Der Träger der Modellregion ist der Landkreis Rhön-Grabfeld, Frau Ullrichs Büro ist jedoch im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten untergebracht. Bayern will den Anteil ökologischer Landwirtschaft bis 2020 verdoppeln. Ziel der Modellregion sei es, zur Bewusstseinsbildung beizutragen, sowie zu helfen, regionale Bioprodukte besser zu vermarkten. Frau Ullrich erläutert kurz den Begriff „Ökolandbau“. Im Rhön-Grabfeld beträgt der Anteil der Ökolandbetriebe etwa 10 %. Die Anzahl der Ökolandbetriebe habe sich seit 2015 von 101 auf 135 erhöht. Frau Ullrich warb insbesondere für die Umstellung von Gemeinschaftsverpflegung auf Bio-Produkte. Hier stehe sie bereits in Kontakt mit der Montessorischule Sandberg. Sie berate auch gerne Gastronomen, Bäckereien oder Metzgereien bei der Umstellung eines Teils ihres Angebots auf Bio. Für die Zertifizierung sei geplant, dass hier der Landkreis einen Teil der Zertifizierungskosten übernehmen wird. Auf die anliegende Präsentation wird verwiesen. Sie bietet an, dass sich die Verwaltung wie auch die Gemeindevertreter bei weiteren Fragen zur Öko-Modellregion gerne an Sie wenden können.

 

 

Erstellung Informationssicherheitskonzept

Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass gemäß Artikel 8 des BayEGovG alle Kommunen in Bayern ein sogenanntes „Informationssicherheitskonzept“ erstellen müssen. Der Zeitpunkt für die Einführung eines solchen Konzeptes wurde mittlerweile bereits zweimal verschoben – zuletzt auf den 01.01.2020. Zur Erstellung eines solchen Konzeptes wird von Fachleuten bei Kommunen in der Größenordnung von Sandberg ein Zeitraum von ca. 12-18 Monaten angesetzt. Ein Antrag auf Förderung wurde vorsorglich bereits gestellt. Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass mittlerweile auch eine Förderzusage über maximal 10.500 € vorliegt (bei förderfähigen Kosten von maximal 21.000 €).

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt für die Erstellung eines Informationssicherheitskonzeptes einen Betrag von maximal 21.000,00 € bereit zu stellen. Die 1. Bürgermeisterin wird ermächtigt, eine Vergabe innerhalb des festgelegten Kostenrahmens (maximal 21.000,00 €) vorzunehmen.
 

Abstimmung: 10 : 0

 

Anschaffung Softwaremodul „Sitzungsdienst“ von der Firma komuna

Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass die Gemeinde Sandberg bereits seit über zwei Jahren das Dokumentenmanagementsystem „komuna.RIS“ der Firma komuna einsetzt. Für diese Software gibt es auch ein Zusatzmodul „Sitzungsdienst – komuna.RIS“, das in der bereits bestehenden Software frei geschaltet werden kann, wodurch das Management für den Bereich „Sitzungsdienst“ vereinfacht und vereinheitlicht werden kann.

Die einmaligen Kosten für die Anschaffung dieses Zusatzmoduls inklusive der Einrichtung und Schulung belaufen sich auf ca. 4.500 € (inklusive 19 % MwSt). Die Kosten für die jährliche Softwarepflege des Moduls belaufen sich auf 369,14 € (inklusive 19 % MwSt).

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt die Anschaffung des Zusatzmoduls „Sitzungsdienst – komuna.RIS“ gemäß dem vorliegenden Angebot der Firma komuna mit Kosten in Höhe von ca. 4.500 € (inklusive 19 % MwSt).

 

Abstimmung: 10 : 0

 

Kassenversicherung – Umstellung

Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass die Gemeinde Sandberg eine Kassenversicherung bei der Versicherungskammer Bayern abgeschlossen hat. Die jährlichen Kosten hierfür belaufen sich auf 2.999,59 € (bei einer Versicherungssumme bis maximal 350.000 €). Es besteht die Möglichkeit, diese Kassenversicherung auf eine Versicherungssumme bis maximal 500.000 € abzuschließen. Die Mehrkosten hierfür betragen 129,12 € (gegenüber bisher). Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Kassenversicherung auf eine Versicherungssumme bis maximal 750.000 € abzuschließen. Die Mehrkosten hierfür betragen 330,10 € (gegenüber bisher).

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt, die Kassenversicherung auf eine Versicherungssumme bis maximal 500.000 € umzustellen.

 

Abstimmung: 10 : 0

 

Pauschale Elektronik-Versicherung – Umstellung

Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass die Gemeinde Sandberg eine pauschale Elektronik-Versicherung bei der Versicherungskammer Bayern abgeschlossen hat. Die jährlichen Kosten hierfür belaufen sich auf 1.180,34 € (bei 250 € Selbstbeteiligung). Es besteht die Möglichkeit, diese Elektronikversicherung auf die aktualisierten und für die Gemeinden verbesserten Versicherungsbedingungen umzustellen. Die aktuellen Bedingungen erfassen u.a. bisher nicht versicherte Teile (z.B. Ladesäulen, Geschwindigkeitsanzeigen) und beinhalten statt der Datenträgerversicherung nun eine Softwareversicherung. Auch die Kosten könnten hierdurch gesenkt werden auf jährlich 1.028,16 € (bei 250 € Selbstbeteiligung).

Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Versicherung ohne Selbstbeteiligung bei jährlichen Kosten von 1.285,20 € abzuschließen.

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt, die pauschale Elektronik-Versicherung mit einer Selbstbeteiligung von 250 € auf die aktualisierten Konditionen umzustellen.
 

Abstimmung: 10 : 0

 

Kommunale Haftpflichtversicherung – Umstellung

Geschäftsleiter Thorsten Frommen informiert, dass die Gemeinde Sandberg eine kommunale Haftpflichtversicherung bei der Versicherungskammer Bayern abgeschlossen hat. Die jährlichen Kosten hierfür belaufen sich auf 7.850,79 € (bei 5% Selbstbeteiligung pro Schaden, gedeckelt auf maximal 2.500 €).

Es besteht die Möglichkeit, diese Haftpflichtversicherung auf „ohne Selbstbeteiligung“ umzustellen. Die Kosten würden hierdurch um 98,48 € pro Jahr steigen.
 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt, die Haftpflichtversicherung auf „ohne Selbstbeteiligung“ umzustellen.

 

Abstimmung: 10 : 0

 

Gebäudeversicherung – Umstellung

Geschäftsleiter Thorsten Frommen und 1. Bürgermeisterin Sonja Reubelt informieren, dass die Gemeinde Sandberg diverse Gebäudeversicherungen bei der Versicherungskammer Bayern abgeschlossen hat. Hierbei wurden generell keine Sturm-, Leitungswasser- (LW) und Elementarschäden mitversichert. Der Bayerische Gemeindetag empfiehlt seinen Mitgliedern allerdings den Abschluss von Sturm-, Leitungswasser- und auch Elementarschadens-Versicherungen. Begründet wird letzteres unter anderem mit den immer häufiger auftretenden Starkregen-Ereignissen und der Tatsache, dass der Freistaat Bayern ab Juli 2019 keine finanziellen Unterstützungen für Elementarschäden mehr in Form von Soforthilfen gewährt. Ziel sei eine signifikante Erhöhung der Versicherungsquote bei Elementarschäden.

 

Die Versicherungskammer Bayern hat ein Angebot für die wichtigsten Objekte für diese Schadensfälle unterbreitet. Der Gemeinderat würde gerne auch die Preise für andere Objekte der Gemeinde Sandberg erfahren, wie z.B. den Schnitzpavillon oder die Gemeindehäuser in Schmalwasser. Über die Notwendigkeit einer Elementarschadenversicherung wird zudem diskutiert. Die Entscheidung soll für jedes Objekt daher individuell getroffen werden. Aus diesem Grund soll dieser Tagesordnungspunkt in eine der nächsten Sitzungen verschoben werden.

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt, das Thema Gebäudeversicherung zu vertagen und in einer seiner nächsten Sitzungen zu behandeln. Bis dahin soll die Verwaltung eine erweiterte Übersicht über die gemeindlichen Gebäude und die entsprechenden Preise von der Versicherungskammer Bayern vorlegen.

 

 

Abstimmung: 10 : 0

 

Jugendraum Waldberg

1. Bürgermeisterin Sonja Reubelt erläutert, dass in Waldberg ein Jugendraum gesucht werde. 3 Räumlichkeiten standen zur Diskussion, die zusammen mit Herrn Hesselbach vom Kreisjugendring und den Jugendlichen besichtigt wurden. Bereits bei der Besichtigung wurde die gemeindliche Mietwohnung favorisiert. Diese steht ab 01.10.2018 zur Verfügung, da sie vom Landkreis Rhön-Grabfeld zum 30.09.2018 gekündigt wurde. Erste Bürgermeisterin Sonja Reubelt verliest einen von 20 Jugendlichen aus Waldberg verfassten und soeben erhaltenen Brief, in dem diese um die Einrichtung eines Jugendraumes in der ehemaligen Mietwohnung in Waldberg bitten.

 

GR René Rahm merkt an, dass es aber in jedem Falle eine Hausordnung und Regeln geben müsse, die auch einzuhalten sind. Zudem sollten Verantwortliche festgelegt werden, die Ansprechpartner für die Gemeinde sind. GRin Lara Albert merkt an, dass Herr Hesselbach hier seine Unterstützung angeboten habe.

 

GR Michael Katzenberger erklärt, dass sich bereits 4 Volljährige bereit erklärt hätten, hier als Verantwortliche benannt zu werden und sich um den Jugendraum zu kümmern.

Bürgermeisterin Sonja Reubelt erklärt, dass mit den Jugendlichen auch noch ein Workshop durchgeführt werden soll.

 

Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt die Einrichtung eines Jugendraumes in der ehemaligen Mietwohnung in Waldberg.

 

Abstimmung: 10 : 0

 

 


 

Abstimmungsergebnis Bürgerbefragung "Nationalpark Rhön" vom 03.07.2017 bis 10.07.2017

 

Stimmberechtigt waren 2.082 Bürger

Abgestimmt haben 789 Bürger

Wahlbeteiligung: 37,89 %

 

195 stimmten miit "Ja - ich bin für den Eintritt in die Konzeptphase" = 24,71 %

593 stimmten mit "Nein - ich bin gegen den Eintritt in die Konzeptphase" = 75,16 %

1 ungültige Stimme = 0,13 %

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, 10.07.2017

 


 

Informationen zum möglichen Nationalpark in der Bayerischen Rhön

 

Übersichtskarte zum konkretisierten Suchraum


Beschreibung des Suchraums
 

Gemeinsamer Fragenkatalog der Landkreise, Gemeinden und MdL zur Thematik eines potentiellen Nationalparks Rhön
 

Antworten zum Schreiben, Stand 26. Mai 2017

 

Schreiben an Frau Staatsministerin Ulrike Scharf

 

Antwortschreiben des Ministeriums

 

Information zur Bürgerbefragung

 

Endbericht Sozioökonomische Evaluierung möglicher Nationalparkregion Rhön

 

 

Nach der gemeinsamen Gemeinderatssitzung am Kreuzberg am 29.05.2017 beginnt nun der intensive Dialog zwischen den Bürgern, den Gemeinde, den Landkreisen und dem Umweltministerium zum Nationalpark Rhön. Ende Juni/Anfang Juli werden Bürgerversammlungen stattfinden. Der Gemeinderat setzt sich dafür ein, dass auch in der Gemeinde Sandberg eine Bürgerversammlung abgehalten wird. Dort sollen auch spezifische Fragen, die unsere Gemeinde betreffen, beantwortet werden. Der Gemeinderat beabsichtigt, im Vorfeld der Bürgerversammlung ergänzend einen eigenen Fragen- und Forderungskatalog an das Umweltministerium zu adressieren. Anregungen und Fragen der Bürger sollen hier miteinfließen. Daher bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Fragen an die Gemeinde, also den Gemeinderäten und mir weiterzugeben. Wir wollen unsere Fragen bis 10.06.2017 formulieren. Per E-Mail richten Sie Ihre Fragen bitte an .

 

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
1. Bürgermeisterin Sonja Reubelt

 


 


 

 

 

 

Öffentliche Bekanntmachung zur Eintragungsmöglichkeit von Übermittlungssperren nach dem Bundesmeldegesetz

 

Sie haben nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne regelmäßig durchzuführende Datenübermittlungen der Meldebehörde zu widersprechen. Dieser Widerspruch gilt  jeweils bis zum Widerruf.

  1. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
    Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18.Lebensjahr noch  nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit § 58  Abs. 1 des Wehrpflichtgesetzes-widersprechen.
     
  2. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören.
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG  i.V.m. § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.
     
  3. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen.
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.
     
  4. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG  i.V.m. § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.
     
  5. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50  Abs. 5 BMG  i.V.m. § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.

 

Die Eintragung dieser Übermittlungssperren können Sie unter Vorlage Ihres Ausweisdokumentes bei der

Gemeinde Sandberg,  Schulstr. 6, 97657 Sandberg  (Mo-Fr. 8.00 -12.00 Uhr, Mo. 13.00 – 16.00 Uhr, Do. 13.00 – 18.00 Uhr) vornehmen oder aber auch über unsere Internetseite unter Aktuelles/Service - Formulare.

 

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, 08.06.2018

 

 


 

Nachrichten aus der Kreuzbergallianz

 

Erstmals wurde der Saniererpreis  der Kreuzbergallianz vergeben: mehr dazu

 

Wechsel an der Spitze der Kreuzbergallianz: Birgit Erb ist neue Vorsitzende: mehr dazu

 

Neue Infotafel über die Walddörfer: mehr dazu

 


 

 

Baugeld und Baukindergeld

 

Die Gemeinde Sandberg fördert den Bau und Erwerb von Familienheimen auf unmittelbar von der Gemeinde erworbenen Grundstücken. Ziel dieser Förderung ist es, Interesssenten mit minderjährigen Kindern die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern und die Attraktivität des Wohnens in Sandberg zu erhöhen.

 

Richtlinien zur Förderung von Woheigentum in der Gemeinde Sandberg

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 05.07.2016

 


 

 

  • Bekanntmachung

 

 Vollzug des Waschmittelgesetzes;
Bekanntgabe der Härte des Trinkwassers in der Gemeinde

Gemäß § 8 des Waschmittelgesetzes gibt die Gemeinde folgende Wasserhärten bekannt. Es sind die Minimal- und Maximalwerte der letzten 5 Jahre angegeben, da die Werte, je nachdem wie hoch der Anteil der verschiedenen eingespeisten Quellen ist, schwanken kann.

 

 Ortsteil  Summe Erdalkalien Gesamthärte °  dH Härtebereich
 Sandberg u. Kilianshof 1,36 - 1,86 mmol/l  7,6 - 10,4 ° dH  weich - mittel
 Langenleiten 1,12 - 1,37 mmol/l  6,3 - 7,6 ° dH  weich
 Schmalwasser 1,13 - 1,23 mmol/l  6,3 - 6,9 ° dH  Weich
 Waldberg 1,27 - 1,96 mmol/l 7,1 - 11,0 °  dH weich - mittel

 

Ausführliche Informationen und Untersuchungsergebnisse  finden Sie unter
"Einrichtungen/Ver- Entsorgung/Wasser"

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, den 29.04.2015

 


 

 



Barrierefreiheit

Informationen zum möglichen Nationalpark in der Bayerischen Rhön

mehr ...


Anschrift
Gemeinde Sandberg
Schulstraße 6
97657 Sandberg

Tel 09701/9100-0
Fax 09701/9100-28


Gemeinde Sandberg

Schulstraße 6
97657 Sandberg

 

Tel 09701 / 9100-0
Fax 09701 / 9100-28

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
  8.00 - 12.00 Uhr

 

Nachmittags:

 

Montag

Donnerstag

13.00 - 16.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr